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Diese Webseite macht auf den ersten Blick keinen Sinn. Sollten Sie diese Seite über eine Suchmaschine gefunden haben, tut es uns leid, dass Sie hier keine sinnvolle Information vorfinden werden. Es sei denn, Sie haben Freude an unsinnigen Sprüchen.

Diese Seite ist eine elektronische Grube, für Maschinen, die fleißig auf der Suche nach neuen eMail-Adressen sind. Diese werden dann in der Regel für ungewollte Textbotschaften verwendet. Nur gut, dass die Maschinen recht einfach gestrickt sind und diese Grube hoffentlich nicht als solche identifizieren.

Warnung

Dieses ist eine Falle für Werbetreibende. Alle eMail-Adressen sind gefälscht. Eine Namensgleichheit mit real existierenden Personen ist rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Schreiben Sie niemals eine eMail an die angegebenen Adressen. Die eMails werden ungelesen vernichtet! Es ist sogar denkbar, dass Ihr Mailserver dadurch auf einer Schwarzen Liste landet.

Möchten Sie mehr zur Schwarzen Liste erfahren, schauen Sie im Impressum nach. An die dort angegebene Adresse können Sie auch gerne eigene Sprüche zur Veröffentlichung einreichen. Besuchen Sie nicht die anderen angegebenen Seiten, denn dort steht genau das Gleiche noch einmal.

Der folgende Text ist zufallsgesteuert und computergeneriert und spiegelt deshalb keine Meinung real existierender Personen wider:

Edith Perne aus Brigachtal schrieb dazu:

Aus Rindfleisch mit BSE-Verdacht,
wird Separatorenfleisch gemacht.

Uli Colell aus Drolshagen schrieb dazu:

Frisches Mett nach sieben Tagen
wird dein Körper nicht vertragen.

Ertan Stutz aus Kelkheim schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Friedel Salewski aus Engelberg schrieb dazu:

Mit Schimmel reift die Wurst noch besser,
doch zuviel killt den Würsteesser.

Erman Thomaschky aus Staffelde schrieb dazu:

Wurst frisch in den Darm gepresst,
darf nicht fehlen auf dem Fest.

Mareen Kaulbars aus Bodenheim schrieb dazu:

Currywurst aus der Autostadt
macht jährlich 2 Millionen satt.

Alte Würste, frisches Mett
machen kleine Kinder fett.

Giuseppe Joggerst aus Karlstadt schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Benno Poetzsch aus Osterhausen schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

Alois Krahl aus Aeschiried schrieb dazu:

Frisches Mett nach sieben Tagen
wird dein Körper nicht vertragen.

Eric Benzing aus Haldensleben schrieb dazu:

Mit Schimmel reift die Wurst noch besser,
doch zuviel killt den Würsteesser.

Gerald Grosch aus Senftenbach schrieb dazu:

Frisches Mett nach sieben Tagen
wird dein Körper nicht vertragen.

Friedemann Schaur aus Badendorf schrieb dazu:

Frisches Mett nach sieben Tagen
wird dein Körper nicht vertragen.

Rocco Dornauer aus Adendorf schrieb dazu:

Kriegt man denn ein dickes Schwein,
in den dünnen Darm hinein?

Gitta Giemsa aus Zuchwil schrieb dazu:

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei,
doch wie viel Ecken hat dann der Wurstebrei?

Wer das Rezept eines Haggis entdeckt
danach den Kopf in eine Schüssel steckt.

Eliane Wellhoefer aus Hönow schrieb dazu:

Steigen deine Leberfette,
lag es an der Pressbulette.

Volkert Gahl aus Arlesheim schrieb dazu:

Wurstbrät bleibt Wurstbrät und Bratwurst bleibt Bratwurst.

Wurst frisch in den Darm gepresst,
darf nicht fehlen auf dem Fest.

Konstantinos Reis aus Alfhausen schrieb dazu:

Nach Ente oder Huhn
will ich's noch einmal tun.

Ilona Bergmann aus Brandenburg schrieb dazu:

Mett gibt es auch als "Halb und Halb".
Halb aus dem Schwein; halb aus dem Kalb.

Nicholas Cramer aus Euerdorf schrieb dazu:

Aufgehängte Wurst in Reih' und Glied,
ist ein Anblick den man gerne sieht.

Tanja Fruehstueck aus Bargstedt schrieb dazu:

Ist der Schinken schon ganz grün,
schluck schnell runter ganz tollkühn.

Binh Utz aus Schoeningen schrieb dazu:

Steigen deine Leberfette,
lag es an der Pressbulette.

Dominic Oboda aus Lilienthal schrieb dazu:

Kassler, Sauerkraut und Knödel
ist nur was für Bayern-Dödel.

Stefano Prase aus Estorf schrieb dazu:

Isst du zu viel Wurst im Saitling,
mutierst du schnell zum Breitling.

Inis Morawietz aus Waldkirch schrieb dazu:

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei,
doch wie viel Ecken hat dann der Wurstebrei?

Emile Aal aus Sebersdorf schrieb dazu:

Frisches Mett nach sieben Tagen
wird dein Körper nicht vertragen.

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